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Diagnose Demenz – was jetzt?
Wenn ein Mensch, den Sie lieben, die Diagnose Demenz erhält, verändert sich von einem Tag auf den anderen vieles. Fragen, Sorgen und Gefühle stürmen auf Sie ein.
Dieser kleine Begleiter möchte Ihnen Halt und Orientierung geben – unter einem Merksatz, der vielen Angehörigen Mut macht: Handeln hilft.
Das finden Sie darin
- Was macht das mit Ihnen? – Gefühle verstehen und zulassen
- Die Realität annehmen – und sehen, was bleibt
- Baldmöglichst aktiv werden – warum es sich lohnt, früh zu handeln
- Die nächsten Schritte als Checkliste zum Abhaken
- Platz für Ihre Notizen und Gedanken
Zum Lesen am Bildschirm oder zum Ausdrucken – ein paar Seiten, die Sie in Ruhe zur Hand nehmen können.
Hallo, ich bin Susanne
Seit vielen Jahren begleite ich Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen – zu Hause, im Pflegeheim und in der letzten Lebensphase.
Ich weiß, wie sehr eine Diagnose den Boden unter den Füßen wegziehen kann. Diesen kleinen Begleiter habe ich geschrieben, damit Sie in dieser Zeit ein wenig Halt und Orientierung finden.
„Frau Schnepel begleitet meine Mutter nun seit drei Jahren. Erst zu Hause, als es alleine nicht mehr ging, dann auch beim Übergang in die nun stationäre Betreuung. Sie ist da, wenn ich als Tochter nicht da sein kann. Sie beruhigt und unterstützt meine Mutter mit echter Liebe. Sie nimmt sich Zeit für Dinge, die im Alltag oft zu kurz kommen. Frau Schnepel ist wie Familie. Von Herzen: Danke.“
Die Diagnose können Sie nicht ändern. Aber Sie können den nächsten kleinen Schritt gehen.